Kundenberichte aus Stall

„Kaltstall
mit reinen Simmenthaler, Limousin, Fleckvieh. Haben langes Haar zum
Kälte- und Witterungsschutz. Mit Hanffütterung Folgeerscheinung:
Prächtig glänzendes, dichteres Fell, somit besserer Schutz und
schönes Aussehen. Besamungserfolg etwa 30 % Verbesserung.“

„Vorher
viel Koli, jetzt nicht mehr. Ferkel viel weniger unter der
Wärmelampe, suchen immer nach Milch, Muttersau gibt mehr Milch
(angespornt). Mehr, besseres Wachstum.“

„Meine
Katze hatte Epilepsie. Mit dem Hanf ist das verschwunden.“

„…weil
meine Muttersauen nach dem Abferkeln nie mehr Fieber haben, keine
einzige! … und weil die Absetzferkel ihn gerne fressen.“

„Die
Kühe zeigten wenig Brünstigkeit und mit Hanffutter ist dann alles
ziemlich schnell gut geworden.“

„Fettgehalt
und Milchmenge sind gestiegen, alles läuft rund und Probleme mit den
Behörden gibt es keine.“

„Weil
Anbau, Ernte und Würfelherstellung problemlos sind.“

„Es
braucht der Hanf kein Pflanzenschutzmittel und das starke Wurzelwerk
belüftet den Boden gut.“

„Gelenkentzündungen,
Fieber, Husten und Durchfall sind seltene Gäste im Stall geworden.“

„Ideal
für das Abkalbern! “

„… weil
es heute bei der Besamung fast zu 100 % ok verläuft. Ich bin sehr
zufrieden.“

„Die
Jager werden beim Einstallen weniger mediziniert.“

„Meinen
fünf Pferden bot ich Hanfrüstabfälle zum Knappern/Zeitvertreib an,
diese dienten zu meiner Überraschung zugleich als Entwurmungsmittel.
Jedes Mal tags darauf beobachtete ich Würmer im Mist.“

„Die
Tiere sind viel schneller wieder fit.“

„Kein
Problem mit den Maschinen, alles geht gleitig.“

„Jungkuh
hat gekalbert. War nicht zuweg. Homöopathische Kügelchen, nichts
genützt. Hatte Astloch (Zizen), es gab Fieber. Milch hatte zu viele
Zellzahlen. Einen Monat Milch verloren. Habe ½ kg Hanfwürfel
gegeben – das hat genügt. Sie ist innert 24 Std. vitaler geworden,
besser gegangen. Hat gesundet. Wenn kein Hanf gewesen wäre, dann nur
schlachten oder operieren.“

„…
weil er mir mehr Milchgeld bringt und es gibt viel weniger
Euterprobleme.“

„11
Kühe Simmenthaler, die Hälfte brunstlos, brauchte Spiralen,
wiederholte Besamung. Jetzt mit Hanffütterung grösstenteils Problem
gelöst.“

„In
einer Box mit 40 Mastsauen hatte die Hälfte verbissene Ohren und
Schwänze. Kannibalismus pur – und in einigen Tagen mussten sie zum
Schlachthof. Da hatte ich ein grosses Problem. Was machen? Ich kaufte
von den stressabbauenden Hanfwürfeln, gab sie den Sauen und siehe
da, nach nur 24 Stunden herrschte allgemeine Ruhe und das Problem war
gelöst. Ich staunte nicht wenig und schliesslich verlor ich kein
Geld.“

„Kuh
mit starker Lahmheit konnte nach wenigen Handvoll Hanfblüten wieder
normal laufen. Ich glaubte es selber fast nicht.“

„Seit
ich Hanf zufüttere, gebe ich kein Medizinalfutter mehr. Die
Qualitätszahlung meiner Kälbermast steigt von T2 zu T3, Richtung H
(T1 ist schlecht). Vorher hatte ich 4 Umtriebe, jetzt sind es 4½.“

„Ein
Kalb hatte nach einer Behandlung kein Saugreflex mehr, fast eine
Woche musste man ihm die Milch einschütten. Dann gab man ihm
Hanftee, am anderen Morgen konnte es die Milch wieder trinken, wie
wenn nichts gewesen wäre.“

„Kannibalismus
entstand in einer Box mit ca. 20 Ferkeln. Schwänze und Ohren schon
verbissen. 5 % Hanfwürfel ins Futter gemischt. Kannibalismus war weg
innerhalb von drei Stunden.“

„Die
meisten Klauenprobleme bei meinen Schafen sind weg.“

„Eine
Kuh hatte einen Viertel (= Infektion). Anstatt Penizillin haben wir
die Universalsalbe [SanaSativa®] zwei- bis dreimal täglich
eingerieben. Resultat: Ohne Spritzen ist die Infektion weg nach zwei,
drei Tagen und erst noch ohne Milchverlust.“

„Donnerstag
Ferkel abgesetzt, dann am Dienstagmorgen war die letzte Sau
paarungsbereit (ohne Hanf bis Donnerstag und weniger deutliche
Paarungsbereitschaftszeichen). Alle Sauen haben sehr deutlich
gerauscht.“

„Mit
Hanf ist das Absetzen sensationell, weil weniger Probleme aufkommen,
die Ferkel sind gesund und munter. Vom Moment an, da kein Hanffutter
mehr zugegeben wurde, kamen die üblichen Probleme zurück.“

„Pocken
an den Zitzen, das sind zuerst Bläschen, dann gibt es eine offene
Wunde. Mit einer üblichen Pockensalbe ist die Genesung mühsam, es
dauert lange, die Übertragungsgefahr ist gross. Ich habe
Universalbalsam [SanaSativa®] nach dem Melken auf die Wundstellen
aufgetragen und in nur zwei Tagen waren die Wunden zuheilt.”