Mitteilung 04.01.2007 – Gute Nachricht für die Thurgauer Bauern

Gute Nachricht für die Thurgauer Bauern

Kennen Sie den Hanf der Bauern? Verdrängt durch die Modernität verschwand nach dem 2. Weltkrieg der zuvor weit verbreitete, bei uns jahrhundertlang angebaute Bauernhanf. Heute ist er aber zurück, und zwar ganz modern. Entscheidend war die Erkenntnis, dass der heimische Hanf eine aussergewöhnlich wirksame Heil- und Futterpflanze ist, die – frisch, siliert oder als Würfel – der Tiergesundheit Tag für Tag zu Gute kommt. Zu vielem mehr noch ist der heimische Hanf gut, z.B. als Stärkungsmittel mit spektakulärer Positivwirkung auf Wuchs und Widerstandskraft der Pflanzen gegen Krankheiten. Es lohnt sich also näher zu prüfen, ob und wie vorteilhaft der heimische Hanf für Ihren Betrieb ist.

Der heimischeAgrar- und Industriehanf, auch Bauernhanf genannt, ist eine gute Sache für Bauerund Tier, für Hof, Garten und Familie – auch für Ihren Geldbeutel. Unserheimischer Hanf ist ganz legal, botanisch heisst er sativa non-indica, eine mitteleuropäische Sorte, er trägt beim BLWden Code 533 und gibt dem Anbauer Anrecht auf Fr. 1’600.–/ha Direktzahlung.Fazit: Durch und durch positiv! Und weil es so ist, bekommen Sie heute diesenBrief: Zum Wissen, dass man als Bauer nach Gutdünken – ohne irgendwo eineBewilligung einholen zu müssen – den heimischen Hanf seiner Vorfahren anbauenkann. Das Saatgut kauft man traditionell beim Verein Schweizer(Bauern)Hanffreunde/innen (VSHF Postfach 9004 St. Gallen). Entwederfür den eigenen Hofbedarf oder mit uns, mit einem Anbauvertrag, der Ihnen einenguten Verdienst sicherstellt:

Zur Zufriedenheit beim Anbau von Samen- oder Würfelhanf gehört selbstverständlich eine schöne Ernte. Ebenso wichtig ist die Gewissheit, dass es eine ehrliche, traditionelle und bewilligungsfreie, somit durchaus gesetzliche Angelegenheit ist. Die Thurgauer Behörden stehen denn auch der heimischen Würfelproduktion für Heimtiere nicht im Weg. Ist in den Thurgauer Medien von Justizproblemen die Rede, geht es nicht um unsere, wohlverstanden harmlosen Pflanzen, sondern um indisches Hanfkraut, alias ‚Rauchhanf’ oder ‚Marihuana’ (cannabis indica). Das ist Ihre und unsere Sache nicht. Die zwei Sorten sind denn auch vom Aspekt her unverwechselbar. Worin liegt der Unterschied? Samen- oder Würfelhanf wird gesät, der Rauchhanf immer gesetzt. Beim Samen- oder Würfelhanf gibt es weibliche und männliche Pflanzen, beim Rauchhanf nur, gleich aussehende, weibliche Pflanzen (Klonen).

Willkommen als Teilnehmer von ‚Baut Hanf 2007’ !

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